Diagnostik

Diagnostische Methoden

Sorgfältige Anamnese (Körper, Geist und Seele)

Körperliche Untersuchung

Reflexzonendiagnostik ( Fuß- und Rückenreflexzonen)

Modere Stuhl-, Urin- und Blutdiagnostik

WellTec-Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeit

BETA = Bioelektronische Terrainanalyse nach Prof. Vincent

Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeldmikroskop n. Prof. Enderlein

zelluläres Immunprofil

Mineralstoffanalyse im Vollblut

Pufferkapazität n. Jörgensen

Urin auf Fäulnisstoffe im Darm

KPU-Test = Kryptopyrrolurie –Test

LSA-Test = Lipid-assoziierte Sialsäure





Vor der Therapie die Diagnose

Heilpraktiker fühlen sich der Tradition verpflichtet, und so setzen wir gerne traditionelle Untersuchungstechniken ein. Dabei stellen das ausführliche Gespräch sowie eine exakte körperliche Untersuchung die primären Grundpfeiler der Diagnostik dar.

In meiner Praxis hat die moderne Labordiagnostik einen hohen Stellenwert. Es sind zum Einen die einfachen, altbekannten Untersuchungen, und zum Anderen neuartige Verfahren, mit denen viele der heute besonders häufig auftretenden Beschwerdebilder einer sicheren Diagnose zugeführt werden können. In vielen Fällen – vor allem bei chronischen Erkrankungen und unklaren Störungen – sind auch wir Heilpraktiker darauf angewiesen, mit Hilfe zuverlässiger Laboruntersuchungen diagnostische Antworten zu finden.

Denn wir wollen möglichst genau wissen, welche Ursachen den gesundheitlichen Problemen unserer Patienten zugrunde liegen – und ausschließen, dass ernsthafte Erkrankungen im Hintergrund stehen!

Inzwischen gibt es eine Reihe wertvoller Laborparameter, die in ihrer Aussagekraft explizit dem naturheilkundlichen Denken entsprechen und als Basis für eine ursachennahe Therapie dienen.

Ein ganz besonderes Augenmerk richten wir dabei zunächst auf

-Funktion und Zustand des Schlüsselorgans Darm
-Die Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
-Den Säure- und Basenhaushalt
-Die Entgiftung
-Und oftmals auch die Funktion des Immunsystems

Ein hoher Prozentsatz der heute üblichen Gesundheitstörungen entstehen auf dem Boden vielschichtiger Belastungen, die alle gemeinsam den Organismus schwächen oder die Selbstheilungskräfte blockieren.

Diagnostisches Ziel muss es sein, möglichst viele dieser Belastungsfaktoren (Triggerfaktoren) zu erfassen, um so durch geeignete Therapiemaßnahmen den Organismus maximal zu entlasten – Voraussetzung für eine wiederkehrende Eigenregulation, die letztlich unabdingbar ist für eine Linderung der Beschwerden oder die Genesung.

Die meisten der von uns eingesetzten Laborparameter werden von sehr spezialisierten Instituten erbracht. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten diese Kosten in der Regel leider nicht.

Zusammen mit der Patientenbefragung ( Anamnese), der körperlichen Untersuchung, den Laborparametern und falls erforderlich Bildgebendenverfahren u.m. lässt sich , ähnlich wie bei einem Puzzle- ein recht gutes „Bild“ von jedem Patienten erstellen, aus dem wir eine individuelle Therapie ableiten können.


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